Beantragung von Unterschenkelorthesen

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Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mi 27 März 2013 - 21:13

Hallo ihr's,

die Ärzte der ALS-Ambulanz hatten mir im Oktober letzten Jahres wegen der zunehmenden Gehschwierigkeiten ein Paar Unterschenkelorthesen mit Innenschuh verordnet. Im Dezember dann bekam ich die Mitteilung der KKH, das diese den Antrag dem MDK zur Prüfung übergeben hat.

Gestern hatte ich nun im Briefkasten die Mitteilung der KKH, dass der MDK diese Orthesen bei mir nicht befürwortet und sie diese deshalb ablehnen. Ich solle doch knöchelübergreifende Schuhe mit Einlagen oder Stabilisationsschuhe tragen. Eingegangen wird dabei lediglich auf eine geringgradige Parese im rechten Sprunggelenk, aber überhaupt nicht auf die Spastiken bzw. Kontraktionen beider Beine einschließlich der Innenrotation der Füße.

Also gibt es natürlich einen Widerspruch, aber das wird ja dann wohl dauern, denn die eigentliche Bearbeitung des Antrages hat nun schon sehr lange gedauert. Na mal sehen, was der Orthopädietechniker und die Ärzte dazu meinen. Auf jeden Fall hat die KK es verstanden, mir pünktlich zu Ostern eine ungewollte Überraschung zu bereiten.

LG Mario
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Do 28 März 2013 - 10:50

Hallo Mario,

leider bin ich es erst einmal wieder nur, die Dir antwortet. Ich bin aber guter Dinge, dass da im Laufe der Zeit auch noch andere hinzukommen werden.

Also, ich habe auch ein Paar Unterschenkelorthesen mit Innenfuß, Modell "Bluerocker". Die ärztliche Verordnung dafür wurde mir bei meinem letzten Klinikaufenthalt in Ulm nach Anprobe ausgestellt. In der Uniklinik gibt es ein Sanitätshaus, die waren sehr bemüht, haben mir mindestens fünf Modelle gezeigt. Die Orthesen sind recht teuer und ich habe die Kostenvoranschläge mit der ärztlichen Verordnung zunächst zu meiner Beihilfe und der privaten Versicherung geschickt. Als Begründung stand auf der ärztlichen Verordnung: "Aufgrund der diagnosebedingt zunehmenden Stand- und Gangunsicherheit empfehlen wir o.g. Hilfsmittel, um ein physiologisches Gangbild unterstützt durch Orthesen weiter zu ermöglichen und eine Sturzgefährdung größtmöglich zu minimieren."

Ich weiß jetzt nicht, ob Dir diese Begründung irgendwie weiterhilft, bei mir war sie für die Bewilligung jedenfalls ausreichend. Vielleicht kannst Du Dich in Deinem Widerspruch ja auf mich als ähnlichen Fall berufen, oder Dein behandelnder Arzt oder Orthopäde schreibt und begründet die Notwendigkeit nochmal eingehend. Ich würde mich freuen, wenn es bei Dir auch klappt.

Ehrlicherweise muss ich aber gestehen, dass ich mit diesen Dingern erst einmal gelaufen bin. Ich habe ergänzend zu den Orthesen noch sensomotorische Einlagen bekommen und ich finde keine Schuhe, wo die Einlagen und die Orthesen hineinpassen. Erschwerend kommt hinzu, dass ich damit nicht Autofahren kann. Aber na ja, wenn der Frühling jetzt kommt, werde ich mich auf die Suche nach passendem Schuhwerk (vielleicht mit herausnehmbaren Sohlen) begeben und dann das Ganze nochmal in Angriff nehmen.

Wenn ich Dir sonst irgendwie behilflich sein kann, dann sag' einfach Bescheid.

Liebe Grüße
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Do 28 März 2013 - 13:00

Hallo Christel,

ja klar hilft mir Deine Begründung für den Antrag weiter und ich werde diese Passage mit Sicherheit auch in meinen Widerspruch mit einbauen - danke dafür Very Happy - neben den von mir schon genannten Gründen, welche ja offenbar auch völlig ignoriert wurden, denn sonst hätte man sie doch im Bescheid mit angegeben.

Mit Widersprüchen kennt man sich inzwischen leider ja ganz gut aus, auch wenn es bei mir noch nicht soo viele waren wie bei manch Anderem.

Bluerocker klingt ja toll und wenn der Name da Programm ist, also dann solltest Du die Orthesen schon öfter tragen. Der Orthopädietechniker hatte mich auch schon drauf hingewiesen, dass feste Halbschuhe mit herausnehmbarer Innensohle am besten für die Orthesen geeignet wären, aber solche hab ich eh meist an, außer im Sommer.

Und naja, irgendwann kommen noch mehr mit ins Forum, dann finden sie wenigstens schon eine gute Basis vor und es fällt ihnen dann auch leichter, sich hier einzuklinken. sunny

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mo 8 Apr 2013 - 20:46

Hallo ihr's,

ich hab heute dann mal den Widerspruch gegen den Bescheid der KK wegen der Orthesen formuliert und hoffentlich nun überzeugend begründet, warum ich diese nun dringend benötige.

Nun heißt es warten, bis sich die KK wieder meldet, MDK und ggf. auch meine Ärzte werden bestimmt befragt werden und ich hab mich zur persönlichen Begutachtung empfohlen.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am So 26 Mai 2013 - 20:50

Hallo ihr's,

gestern hab ich nun mal wieder Post von meiner KKH Allianz wegen der beantragten Unterschenkelorthesen bekommen, worin diese sich beklagt, dass einer meiner Ärzte ihnen nicht geantwortet habe und ich möge diesen doch kontaktieren - schon seltsam, dabei sind sie doch sonst so gut im Druck ausüben.

Eine abschließende Stellungnahme sei Ihnen jedenfalls nicht möglich, da kein klinischer Befundbericht zum Lokalbefund vorliegt - sie bitten also um selbigen und von Fußabdrücken beidseits und ggf. einer Fotodokumentation der Füße und außerdem möchten sie wissen, welche Stabilisationsschuhe und Einlagen denn schon probiert worden seien. Wie bitte soll das denn gehen, wo doch der Orthopädietechniker gemeint hat, das eben diese nicht infrage kommen und deshalb die Orthesen vorgeschlagen hat.

Und dann haben sie ausgerechnet noch den Neurologen in Berlin angeschrieben, der die Orthesen gar nicht verordnet hat, sondern die Diagnose zuerst stellte. Naja, immer auf Zeit spielen und hoffen, dass der Patient klein bei gibt.

Nun muss ich erst mal sehen, wie ich an die Ärzte rankomme und an die gewünschten Dinge, wo ich doch erst im Oktober bzw. November bei der ALS-Ambulanz bzw. dem von der KKH angeschriebenen Neurologen einen Termin habe.

Na und ob die solche Fußabdrücke und Fotos machen? Vielleicht sollte ich mir da selbst was basteln? Ich werde zuerst mal beim Neurologen hier vor Ort nachfragen, da hab ich am 5. Juni Termin. Und na klar frag ich meine Hausärztin auch noch um Rat. Habt ihr da noch Ideen?

LG Mario
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am So 26 Mai 2013 - 22:48

Hallo Mario,

ich an Deiner Stelle würde versuchen von Deiner Ärztin in der Charite eine Art "Notwendigkeitsbescheinigung" mit kurzer Begründung unter Hinweis auf die vorliegende, fortschreitende Erkrankung zu bekommen. Vielleicht könnte man sie auch bitten darauf hinzuweisen, dass Stabilisationsschuhe bzw. Einlagen in Deinem Falle nicht zu einer Verbesserung des Gangbildes führen können und eine Fotodokumentation der Füße wenig aussagekräftig ist. Die spielen meines Erachtens ganz eindeutig auf Zeit.

Wenn eine solche Befürwortung der Uniklinik immer noch nicht ausreichend ist, dann könntest Du evtl. auch eine Ganganalyse durchführen lassen. Ich habe das hier in einem ortsansässigen Sanitätshaus einmal gemacht und bin dabei gefilmt worden, also zunächst ohne Orthesen und dann nochmal mit. Ich denke, das zieht doch mehr als Fußabdrücke oder Fotos. Vielleicht können Dir auch Deine Physiotherapeuten dabei behilflich sein und/oder haben einen guten Draht zu einem Sanitätshaus? Ist gerade nur so eine Idee. Ich würde gerne helfen.

Versuch Dein Glück nochmal.
Gutes Nächtle
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Do 30 Mai 2013 - 19:19

Hallo Christel,

danke für Deine Ratschläge. Nach solcher Ganganalyse hab ich inzwischen schon mal gegoogelt, da gibt's ja Preise! Im Idealfall zwischen 20 und 80 Euro und dann bis open end und scheinbar muss ich das auch noch selbst tragen? Ich meine aber schon, wenn die KK so was vorschlägt, dann sollte sie das doch auch bezahlen? Na da werde ich bei der KK auf jeden Fall nachfragen.

Von solcher Notwendigkeitsbescheinigung hab ich noch nie was gehört, da muss ich mich mal schlau machen.

Na auf jeden Fall kommen in meine Antwort mehrere Punkte rein:

- Vorstellung in der Anamnese-Vorlesung von Prof. Einhäupl mit der Empfehlung einer umfassenden orthopädietechnischen Versorgung und physiotherapeutischen Beübung.

- die Verantwortung umwandeln, das sie sich gefälligst selbst um ihre Befunde kümmern sollen, wenn sie diese schon anfordern. Denn wenn es selbst ihnen als KK gelingt, den entsprechenden Druck auf die Ärzte auszuüben, wie sollte ich als Patient das schaffen?

- der Hinweis, dass meine nächsten Termine beim Berliner Neurologen bzw. der ALS-Ambulanz erst im Oktober bzw. November sind und man dort wenig Chancen habe, zwischendurch aufzuschlagen.

- dann nochmal die KK bitten, sich persönlich ein Bild von mir zu machen und das sie mich gern persönlich begutachten können.

- dazu die Empfehlung, sich doch genauer bei der ALS-Ambulanz zu informieren, welche die Orthesen verordnet hat und dazu packe ich den letzten Arztbericht, in dem steht zwar nur ein Satz zu den Orthesen, immerhin heißt es dort: dringend medizinisch erforderlich.

- auf die Frage, welche Stabilisationsschuhe und Einlagen denn schon probiert worden seien, bekommen sie folgende Antwort: Das könne ich nicht bewerten, da der Orthopädietechniker sich sicher ist, das eben diese nicht infrage kommen bzw. genügen und deshalb die Orthesen vorgeschlagen wurden.

- Einlagen wären laut meiner Physiotherapeutin durch das permanente Einkrallen der Füße absolut unangebracht und sogar krankheitsfördernd.

- nach Ansicht der Hausärztin sind im Arztbericht ausreichend Begründungen (u.a. spastisches Gangbild und Fußheberschwäche) für eine Verordnung gegeben, eine mögliche Verweigerung von Orthesen kann sie gar nicht verstehen, nach ihrer Meinung steht in den bisherigen Arztberichten genug, was eine Versorgung damit rechtfertigen würde.

Naja und mit all dem hab ich erstmal meine Pflicht getan und die KK ist wieder in der Bringeschuld. Ist ja eindeutig, das sie auf Zeit spielen, denn sonst hätten sie den Widerspruch ja längst abgelehnt.

Auf jeden Fall gebe ich nicht so schnell klein bei, schließlich weiß ich selbst ja mit am besten, wie sehr mir die Orthesen helfen können.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Sa 6 Jul 2013 - 21:56

Hallo ihr's,

inzwischen hab ich mein Schreiben an die KK natürlich längst abgeschickt und die KK teilte mir eine Woche später mit, das sie den ganzen Vorgang - Überraschung - mal wieder an den MDK weiter gegeben hat.

Mit der Aufforderung, die Begutachtung im Rahmen einer persönlichen Vorstellung vorzunehmen, um zu prüfen, ob denn die Indikation für die beantragten Hilfsmittel tatsächlich gegeben sind.

Tja, nun hab ich ihnen das ja auch dreimal angeboten, scheinbar hat doch mal einer genauer auf mein Schreiben geguckt. Nun heißt es wieder abwarten.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Fr 19 Jul 2013 - 22:02

Hallo ihr's,

genau das, was die KK zuletzt auch dem MDK angeraten hatte ...
Admin schrieb:... die Begutachtung im Rahmen einer persönlichen Vorstellung vorzunehmen, um zu prüfen, ob denn die Indikation für die beantragten Hilfsmittel tatsächlich gegeben ist.
... hat sich nun seltsamerweise ganz plötzlich zerschlagen und ich soll nun doch zu keinem Gutachter mehr.

Heute fand ich im Briefkasten einen Brief (ohne Absenderangabe!), drinnen ein Schreiben der KK, das man "... unter Berücksichtigung der vorliegenden ärztlichen Angaben die Voraussetzungen zur Leistungsgewährung als erfüllt ansieht."

Das heißt, man hat mir nun nach dreimaliger Prüfung durch den MDK nun doch die beiden Unterschenkelorthesen genehmigt! Very Happy Puuh, nun bin ich ja erst mal erleichtert.

Ich will aber auch nicht zu früh jubeln, sondern erst mal abwarten, ob denn auch alles so genehmigt wurde wie durch die Ärzte beantragt. Es steht ja alles Mögliche im Brief von wegen US-Orthesen aus FVW, Systemfußbügel, Systemknöchelgelenk, Systemanker und Gießdammysatz plus aller möglichen Zahlen und Summen. Z.B. lese ich nichts von dem beidseits verordneten Walkinnenschuh, aber vielleicht ist der ja doch dabei oder wurde letztlich doch nicht beantragt? Question 

Der Ortho-Techniker in Berlin-Kreuzberg wird es mir beantworten können, gerade am Anfang dieser Woche hatte ich mit denen telefoniert, um sie auf den aktuellen Stand zu bringen.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Mo 22 Jul 2013 - 19:31

Hallo Mario,

jüppi, endlich geschafft. Ich dachte schon, dass wird so eine unendliche Geschichte. Na, dann freu Dich. Ich hoffe, dass geht jetzt alles zügiger weiter und Du kannst Dich bald mit diesen schicken Dingern bestücken und natürlich wieder supergut laufen. Meine stehen immer noch in der Ecke.

Lg.
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mo 22 Jul 2013 - 19:43

Hallo Christel,

also in die Ecke sollen meine Orthesen natürlich nicht!

Aber zu Ende ist die Geschichte wohl noch nicht. Ich hab heute Nachmittag mal bei der Ortho-Technik in Berlin-Kreuzberg angerufen. Der eigentliche Mitarbeiter war nicht greifbar, aber die am Tele meinte nur, das die Kalkulation der KK nicht mit ihrer übereinstimme - soll wohl heißen, die fordern mehr. Shocked 

Mir ist am Schreiben der KK auch aufgefallen, also so als Laie, das ein sogenanntes Knöchelgelenk scheinbar doppelt genehmigt wurde, was dann aber nach meiner Auffassung hieße, eines wäre am linken Außenknöchel und eins am rechten Innenknöchel oder eben umgekehrt und das wäre ja dann absoluter Müll. Eigentlich sollen ja beide Gelenke am Innenknöchel sein, was ja auch Sinn macht.

Na ich warte nun drauf, das die mich anrufen und dann mal sehen, was man noch klären muss und kann. Ich hab's doch geahnt, das ich mich nicht zu früh freuen sollte. Freuen über Orthesen! Rolling Eyes 

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mi 7 Aug 2013 - 18:14

Hallo ihr's,

und hier mal wieder das Neueste von der Orthesen-Front. Nachdem sich KK und Ortho-Werkstatt offenbar schnell über noch offene Fragen geeinigt haben, hatte ich für heute einen weiteren Termin in der Ortho-Werkstatt in Berlin-Kreuzberg, klar das es der letzte Tag der ganz großen Hitze sein musste.

Jedenfalls haben sich diesmal gleich zwei Mitarbeiter meiner angenommen und knapp 1 1/2 Stunden gemessen und fotografiert und dann zwei Gipsformen von Füßen und Unterschenkeln gemacht. Die Beweglichkeit der Fußgelenke fanden sie bei Entspannung ganz gut und so hoffen wir dann mal auch, das die Orthesen später auch ihren Zweck erfüllen können.

Jetzt werden durch die Orthopädietechnik die beiden Orthesen angefertigt und schon in etwa zwei Wochen soll es eine erste Anprobe geben - schneller, als ich es jetzt erwartet hätte. Smile 

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Mi 7 Aug 2013 - 18:48

Hallo Mario,

na siehste, die unendliche Geschichte der Orthesen nimmt so langsam aber sicher Formen an und führt dann auch wohl mal zu einem Happy End. Es wäre Dir jedenfalls sehr zu wünschen. Ich hoffe auch, dass die KK die Kosten denn in voller Höhe trägt und Dir kein Eigenanteil verbleibt. Da bin ich schon sehr gespannt, ob Du damit super gut laufen oder vielleicht sogar joggen kannst. In diesem Fall gib mir doch bitte die Adresse von der Ortho-Werkstatt.

Wieso eigentlich "große Hitze"? Hier ist es heute sehr kühl und es hat den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet. Holly und ich sind klatschnass bei unserem Mittagsspaziergang geworden.

Liebe Grüße
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mi 7 Aug 2013 - 19:11

Hallo Christel,

ich kann Dir doch nicht die Anschrift meiner Ortho-Technik geben, das würde doch mglw. meine Wartezeit auf die Orthesen verlängern. Shocked 

Also im Bescheid der KK steht unter Eigenanteil die Summe 0,00, aber man weiß ja nie. Der eine Mitarbeiter meinte heute schon, wenn ich keine passenden Schuhe für die Orthesen haben würde, dann müsse man wohl noch welche anfertigen - na ich will mal nicht das Schlimmste hoffen, vielleicht sind meine vorhandenen Schuhe ja doch geeignet.

Also gestern und vorgestern war es mit 32 Grad wärmer als heute mit 28, aber dafür war und ist es heute unheimlich schwül, was dann auch wieder alle Klamotten kleben lässt. Aber die Cola vom Mc Doof zum Royal-TS-Menü am Bahnhof Friedrichstraße hat mich dann wieder zum Leben erweckt.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am So 15 Sep 2013 - 17:01

Hallo ihr's,

leider verzögert sich nun auch noch die Anfertigung, also nicht nur die Genehmigung gestaltete sich etwas zäh. Ich hab vor zehn Tagen in der Orthopädie-Werkstatt in Berlin-Kreuzberg angerufen, nachdem nun 4 Wochen seit dem Gipsen vergangen waren, um dort nach dem aktuellen Stand zu fragen.

Aber nach Auskunft des Mitarbeiters haben sie dort so viel zu tun und außerdem geht er doch erst mal zwei Wochen selbst in Urlaub, nun muss ich also bis Anfang Oktober warten, bis es dann hoffentlich zumindest mit der ersten Anprobe der Orthesen klappt.

Also das Jahr von der Antragstellung bis zur Fertigstellung der Orthesen werde ich wohl voll bekommen, denn irgendwann im November letzten Jahres - ich muss direkt mal nachgucken - wurde die Verordnung dafür ausgestellt Crying or Very sad .

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Di 17 Sep 2013 - 18:01

Hallo Mario,

aha, die unendliche Geschichte der Beinorthesen geht also in die Verlängerung. Nun, sei froh, dass Du nicht dringend auf sie angewiesen bist. Das wäre vielleicht mal ein Thema für die Sendung "Könnes kämpft", oder was es sonst noch alles im TV gibt. Vielleicht würde das ein wenig mehr Schwung in die ganze Sache bringen. Ich drück Dir jedenfalls ganz feste weiter die Daumen, dass sie auf jeden Fall mit einer roten Schleife versehen unterm Weihnachtsbaum liegen. Ich werde diesbezüglich nochmal ein ernstes Wort mit dem zuständigen Weihnachtsmann führen. Halt die Ohren steif!

Liebe Grüße
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Mi 18 Sep 2013 - 11:15

Hallo Christel,

also Könnes kenne ich nicht, hier heißt es dann eher Escher, aber ich denke mal, so lange immer noch ein gewisser Fortschritt bei der Genehmigung bzw. jetzt Fertigung der Orthesen erkennbar ist, da werde ich das TV dann doch nicht bemühen. Aber hätte man z.B. die Orthesen letztlich nicht genehmigt, also dann hätte ich mir den Kontakt zu einer Redaktion im Fernsehen schon vorstellen können.

Und außerdem kann ich mich ja jetzt drauf verlassen, das Du mit dem Mann mit dem Rauschebart nun ein Gespräch führst und die Orthesen sich dann nicht unbedingt unterm Weihnachtsbaum, aber an meinen Beinen befinden und ich mich damit neben den Baum setze - natürlich mit rotem Schleifchen um die Orthesen. Smile 

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Sa 12 Okt 2013 - 21:58

Hallo ihr's,

nun hat's endlich geklappt und ich war am Donnerstag zur ersten und wohl auch letzten Anprobe für die Orthesen Very Happy . Ich habe mal nachgerechnet, durch den Schienenersatzverkehr und diverse Umstiege und Fußwege bin ich da insgesamt neunmal durch Regen gewatet, das hat aber wirklich den ganzen Tag über geregnet Crying or Very sad . Na ich war jedenfalls sehr zeitig dort in der Orthopädietechnik-Werkstatt in Berlin-Kreuzberg und konnte mich noch etwas akklimatisieren.

Die Anprobe mit den beiden Mitarbeitern dauerte dann glatte zweieinhalb Stunden Shocked . Da wurde getestet und probiert und korrigiert und verbessert, bis alles passte, unter den Füßen sitzen sogenannte Pelotten, dann unter den vier kleinen Zehen je eine extra Erhöhung, damit die Zehen nicht so krallen, dann noch eine Erhöhung an den Außenseiten für geradere Stellung der Füße und eine Absatz für die Fersen, damit ich nicht mit dem ganzen Fuß, sondern eher mit der Ferse beim Laufen aufsetze.

An einigen Stellen drücken die Sohlen natürlich erst mal etwas, aber das ist für eine Korrektur der Füße wohl auch unumgänglich und ich werde es damit zunächst versuchen, Korrekturen sind sicher möglich. Leider sind diese Orthesen nun ganz schwarz - dunkelblau oder titan wäre mir ja lieber gewesen, aber sehen wir es positiv, immerhin sind sie auch nicht pink.

Ich hatte dann die Schuhe mitgenommen, welche ich für die Orthesen extra gekauft hatte, solche Freizeit-Sportschuhe extra eine Nummer größer und das war auch gut so und wird auch so recht eng. Na gut, das soll ja auch so sein. Also ein besseres Stehen ist in den Orthesen damit auf jeden Fall schon mal möglich, das hab ich schon festgestellt, da stehe ich doch endlich mal wieder auf der Hacke, also indirekt und das Laufen sieht wohl auch viel besser aus sunny .

Die Rückseiten der Orthesen für die Unterschenkel waren noch etwas zu lang, die werden nun noch gekürzt, damit ich die Knie auch anwinkeln kann und nicht alles durchscheuert. Endtermin für die Fertigstellung wäre schon der nächste Mittwoch gewesen, aber nö, da will ich nicht, da ist hier noch immer Ersatzverkehr, zumal ich schon am Montag zur Charité zu einer weiteren Vorlesung eingeladen wurde.

Ich fahre dann am Montag drauf (dem 21. Oktober) - ab dem Tag fährt die S-Bahn wieder durch - und hoffe, das ich dann die Orthesen mein eigen nennen kann. Auf jeden Fall hab ich schon den Eindruck, das sie mir helfen können, vorher war ich doch etwas skeptisch ob des Gleichgewichts da drin.

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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Do 24 Okt 2013 - 19:42

Hallo ihr's,
 
nun ist es also vollbracht, am Montag war ich in Berlin-Kreuzberg und jetzt kann ich die Unterschenkelorthesen mein nennen Smile . Ich war schon um 12 Uhr und damit eine Stunde zu früh dort, kam aber sofort dran; nach der Anprobe wurde nochmals einiges geändert und zum Glück passen nun auch die Schuhe, welche ich extra gekauft hatte. Ich hatte ja schon Angst, ich müsse nun gleich noch teure Orthesenschuhe mit erwerben.
 
Na jedenfalls dauerte es auch wieder gut zwei Stunden, aber diesmal war ich nun schon um 16 Uhr wieder daheim und somit kurz vor dem großen Berufsverkehr. Ich soll diese Orthesen nun sofort und für immer den ganzen Tag tragen und nur nachts ausziehen, naja oder bei den Therapien oder beim Duschen natürlich.
 
Ist schon recht ungewohnt, Stehen und Laufen funktionieren auf jeden Fall um einiges besser als zuvor. Es ist natürlich recht hart unter den Füßen, aber ohne etwas Schmerz lässt sich eine Fußkorrektur wohl auch nicht erreichen. Und dann juckt das unter den Orthesen, auweia, jetzt weiß ich, wie sich das wohl unter dem Gips von Leuten anfühlt, welche sich mal ein Bein gebrochen haben. Natürlich hab ich meine neuen Errungenschaften mal fotografiert, da könnt ihr mal gucken:
 
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
 
Das Treppauf/-ab ist wegen der Einstellungen der Federn der Orthesen dafür um einiges schwieriger und wo immer ich Treppen nehmen muss, bin ich auf der Suche nach dem Handlauf. Gerade am Montag und auch gestern mit S- und U-Bahn in Berlin hab ich das deutlich gespürt, wie schnell man da zum Hindernis wird - egal.
 
Ich werde jetzt damit zunächst zwei Wochen laufen, um zu sehen, was so bleiben kann und was evtl. noch geändert werden müsste, Nachkorrekturen wurden mir jedenfalls angeboten und dann muss ich eben nochmal zur Orthopädietechnik Hempel nach Kreuzberg.
 
Puuh, das war aber auch eine zähe Geschichte, seit der Verordnung bis zur Endfertigung ist nun fast ein Jahr vergangen, was ja vor allem am Genehmigungsverfahren lag.
 
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Mo 28 Okt 2013 - 17:35

Hallo Mario,

herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Errungenschaft. Hui, die sehen aber gefährlich aus. Kannst mir nicht erzählen, dass man damit entspannt oder gar gemütlich läuft. Dagegen sind meine ja richtig harmlos. Ich habe aber auch keinen Innenschuh, sondern eben nur die Sohle und zusätzlich diese sensomotorischen Einlagen. Die drücken auch unter den Pfoten, wenn man lange damit läuft, aber wenigstens schlurfe ich dann nicht mehr so arg und schaffe es besser meine Füßchen hochzuheben. Ohne Schmerz geht es tatsächlich wohl nicht.

Treppen laufen kann ich damit so gut wie gar nicht, ich suche immer einen Lift und Autofahren geht leider auch nicht. Unter meinen Orthesen juckt es auch fürchterlich und je nachdem, wie ich mich bewege, kneift es auch. Außerdem passt kaum eine Jeans über dieses Hilfsmittel und ich habe auch immer noch nicht die richtigen Schuhe. Alles das führt dazu, dass sie ihren Tag meist in einer Ecke meines Schlafzimmers verbringen und nicht an meinen Beinen. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es bei Dir besser läuft. Hast Du denn Deine Schuhe extra eine Nummer größer und weiter gekauft, oder wie bekommt man den Innenschuh dort hinein?

Viele Grüße
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Di 29 Okt 2013 - 18:08

Hallo Christel,

doch, doch ich erzähle Dir genau das: man kann darin ganz entspannt und gemütlich drin laufen. Very Happy  Gerade wenn ich das Vorher und das Jetzt betrachte. Einzig das Treppensteigen ist damit wahrlich komplizierter, aber den Preis zahle ich gern, wenn ich sonst wieder recht gut stehen und laufen kann. An den ersten zwei, drei Tagen drückten die Fußteile auch wie verrückt unter den Fußsohlen, aber daran hab ich mich ganz schnell gewöhnt.

Aber das An- und Ausziehen der Orthese und der Schuhe dauert natürlich ein ganzes Weilchen Neutral , aber auch da bin ich schon etwas routinierter als noch vor einer Woche. Meine aktuell getragene Jeans ist zum Glück nicht so eng und ich bekomme sie über die Orthese. Und die Schuhe habe ich tatsächlich extra dafür und eine Nummer größer als normal gekauft, zudem wurden sämtliche Innensohlen entfernt und so passten sie letztlich. Nächstes Mal kauf ich aber welche mit Klettverschlüssen.

Ich hab jetzt leider nur das Problem mit der Verträglichkeit des Materials oder so, jedenfalls sind die Waden an der Rückseite und vorn beim Klettverschluss ziemlich rot und fühlen sich an wie bei Sonnenbrand. Aber das bekomme ich schon noch hin, probiere Zinksalbe und Prednisolon und irgendwann gewöhne ich mich dann an die Orthesen. Vielleicht habe ich sie auch nur zu fest zugemacht? Nur über das Probieren werde ich schlauer.Idea 

Liebe Grüße
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von chris23 am Di 29 Okt 2013 - 20:19

Hallo Mario,

na, dann ist ja alles in Butter. Das freut mich, dass Du Dich so schnell daran gewöhnt hast.

Wenn die Salben nicht helfen, kannst Du die Orthesen an der Stelle nicht umwickeln (Pflaster, Klebeband, etc.)? Nur so eine Idee.

Gerade heute bin ich von meiner Therapeutin wieder höflich auf meine Orthesen angesprochen worden. Schließlich haben die ja einen therapeutischen Nutzen und bla und blubb... Ist ja schon gut. Ich werde mich damit wohl oder übel noch anfreunden (müssen). Aber dann muss ich alle meine schicken Stiefelchen gegen so klobige Monsterschuhe tauschen. Das macht mir nicht wirklich viel Spaß, aber wenn es denn hilft, dann muss ich da wohl durch. Du schaffst das ja auch.

Lg.
Christel
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

Beitrag von Mario am Di 29 Okt 2013 - 21:43

Hallo Christel,

ich hab die letzten zwei Jahre auch so tolle, vor allem Sommerschuhe gekauft, topmodern und nicht gerade billig und irgendwann werde ich die auch wieder anziehen sunny , wenngleich ich noch nicht weiß, wo und wann. Und Du kannst das auch!

Erst mal bin ich froh, das ich normale Freizeit-/Sportschuhe für die Orthesen nehmen kann und nicht die teuren und wenig hübschen Orthesenschuhe tragen muss und dafür noch hohe Zuzahlung leisten muss.

Pflaster und Klebeband um die schönen Carbon-Orthesen? Shocked Oh nein, so mag ich die nicht verunstalten, es muss da andere Lösungen geben. Ich kann ja auch nochmal andere Kniestrümpfe probieren oder Schlauchverbände wären auch eine Variante.

LG Mario
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Mario
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Re: Beantragung von Unterschenkelorthesen

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