Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

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Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von guta am So 6 Apr 2014 - 18:47

Hallo

Ich habe allgemein noch eine Frage: Bekommt ihr Vitamin E, B12  usw. von der Krankenkasse bezahlt?

Ich nehme B12 und Folsäure, sowie Magnesium. Bekomme es vom Neurologen verschrieben, muss es aber selber bezahlen,
Rilutek, Baclofen, bezahlt die Kasse, sowie Hilfsmittel bis 1.000 Euro im Jahr.  

Wie ist das bei euch mit Hilfsmitteln ... so ein Rollstuhl ist doch bestimmt teurer, zahlt ihr dazu? Mache mir doch im Vorfeld darüber Gedanken.

Liebe Grüße

Gudrun
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Mario am So 6 Apr 2014 - 20:38

Hallo Gudrun,

also Vitamine wie B 12 oder Folsäure stehen nicht auf meinem Speiseplan, dazu kann ich nichts sagen und bei anderen Medikamenten wie eben Baclofen zahlt die KK ohne Probleme.

Und wenn sie denn die Kosten für Hilfsmittel übernimmt, dann muss ich normalerweise nur die zehn Euro gesetzlicher Zuzahlung je Verordnung dafür leisten bis zur Befreiungsgrenze von 1 % des Brutto bei chronisch Erkrankten.

Bestes Beispiel dafür waren ja die Unterschenkelorthesen, wo beide je Stück über 2.000 Euro gekostet haben. Die hätte ich ja nie bezahlen können und genauso wäre es bei einem genehmigten MotoMed oder bei einem Rollstuhl.

Nur 1.000 Euro reichen natürlich unmöglich für die Finanzierung eines Rollstuhls aus, so ein elektrisch Betriebener kann wohl auch bis über 20.000 Euro kosten. Embarassed 

LG Mario
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Günter B. (RIP 2016) am Mo 7 Apr 2014 - 0:08

Hallo Gudrun

Am Mittwoch war mein Neurologe zum Hausbesuch.

Ich habe ihn durch einen Tipp von Chris auf Vitamin E B12 angesprochen. Er hat zu mir gesagt, das über einen Erfolg der B12 "Kur" noch keine Erkenntnisse vorliegen und die Krankenkasse auch deshalb nichts zahlt!

Ich habe seit August 2013 einen "Aktivrollstuhl", der wurde vom Sanitätshaus an meinen Körper angepasst.

Der Rollstuhl kostet 2.400,00 €, die Krankenkasse hat die Kosten voll übernommen. Wie schon Mario schreibt, die obligatorischen 10,00 € musst Du selbst zahlen.

Zurzeit kämpfe ich mit dem Landratsamt um einen Treppensteiger - Kosten 5.500,00 €.

Alle Krankenkassen sind verpflichtet, jedes Jahr 2.557,00 € für eine Umbaumaßnahme oder ein Hilfsmittel zu zahlen. Aber man muß eine Pflegestufe haben. Hast Du eine? Voriges Jahr habe ich den Rollstuhl bekommen und dieses Jahr habe ich meine  
Dusche behindertengerecht umbauen lassen, das hat die KK mit dieser Summe unterstützt.

LG Günter
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von guta am Di 8 Apr 2014 - 17:57

Hallo

Vielen Dank für die Antworten.

Also ich nehme seit 2 Jahren morgens und abends B12 mit Folsäure. Jetzt wurde eine Blutuntersuchung gemacht und die Speicher sind voll und setze es erst einmal ab. Besser ging es mir dadurch nicht, aber geschadet hat es wohl auch nicht.

Thema Hilfsmittel bereitet mir echt Kopfzerbrechen. Ich bin seit 2 Jahren 90% privatversichert, 400 Euro Eigenanteil an Arztrechnungen und Medikamenten, ab dann 100%. Die Krankenkasse kostet mich im Monat 465 Euro. Leider kommt man nach dem 55. Lebensjahr nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse.

Jetzt war ich vor 2 Wochen bei der Krankenkasse, um mich für die Kostenbeteiligung für einen Rollator zu erkundigen und bekam dann die Antwort, dass  sie 1000 Euro im Jahr für Hilfsmittel dazu bezahlen. Da brauche ich über Hörgeräte auch nicht weiter nachdenken, noch geht es ohne.

Eine Pflegestufe habe ich noch nicht, einen Behindertenausweis mit 60%, vielleicht wird das durch den Rollator ja mehr....bewege mich noch auf Neuland.

Liebe Grüße

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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Günter B. (RIP 2016) am Di 8 Apr 2014 - 21:54

Hallo Gudrun

Dein Eigenanteil ist ganz schön hoch.

An Deiner Stelle würde ich erst einmal eine Pflegestufe beantragen.

Da gibt es mehr finanzielle Unterstützung. Schon durch den monatlichen Festbetrag und auch in anderen Bereichen, wie ich bereits gestern geschrieben hatte.

Wenn Du eine Pflegestufe bekommst, kannst Du bestimmt die Hörgeräte beantragen und die Kosten halten sich vielleicht in Grenzen.

Liebe Grüße Günter
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von guta am Mi 9 Apr 2014 - 11:05

Hallo Günther

Also eine Pflegestufe werde ich wohl nicht bekommen. Den Rollator soll ich für längere Strecken aus Sicherheitsgründen nehmen. Ich mache meinen Haushalt usw. noch alles selber und brauche nur für bestimmte Dinge Hilfe, weil mir dann die Kraft fehlt oder
ich auf keine Leiter mehr steige.

Ich hatte vor einigen Wochen wegen der Kostenübernahme für den Rollator in meinem Servicebüro in Flensburg angerufen und bekam die Antwort, das sie Hilfsmittel bis 1000 Euro bezahlen. Jetzt habe ich eben in der Abrechnungsstelle in Bremen angerufen und bekomme dort wieder eine andere Aussagen. Also

Rollator         bis 680 Euro

Brille             alle 36 Monate  Gestell darf bis 180 Euro kosten

Hörgeräte      1500 Euro pro Seite

Rollstuhl        620 Euro

Ich habe ihm daraufhin meine gesundheitliche Situation geschildert und es irgendwann dann ja ein E-Rolli sein muss. Ich soll mir dann einen Befund besorgen und einen Kostenvorschlag vom Sanitätshaus, dann gibt es vielleicht etwas mehr, das wüsste er auch nicht. Question 

Beruhigend finde ich das nicht gerade, sowas kann doch kein Mensch bezahlen. Sad 

So, ich werde jetzt zur Krankengymnastik fahren und hoffen, dass meine Beine mich noch lange tragen.

Liebe Grüße

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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Mario am Mi 9 Apr 2014 - 21:59

Hallo Gudrun,

ich hoffe, Deine Beine haben Dich auch dieses Mal bis zur Physio und zurück getragen. Ich hatte gestern wieder mein Bobath, Fango und Massage - wo Farrah sich aber mehr der linken steifen Schulter  Embarassed gewidmet hat - und heute dann die letzte Ergo vor Ostern, weil der Therapeut nächste Woche Urlaub hat.

Das sind ja offenbar ziemlich harte Bedingungen, wenn man privat versichert ist, vielleicht meldet sich ja Christel noch dazu, ich denke, sie kann Dir bestimmt noch bessere Ratschläge als wir Anderen geben, da sie doch auch privat versichert ist.

Ich hab heute nochmal nach den richtig guten und teuren Rollstühlen mit Steh- und Liegefunktion im Hilfsmittelkatalog geschaut, da kostet der Teuerste tatsächlich 17.800 Euronen in der Grundausstattung, "preiswertere" in dieser Klasse gibt es ab etwa 12.000 Euro. Ich denke, aber solch ein Aktivrollstuhl, wie ihn Günter hat, wäre sicher erst mal das Mittel der Wahl, zumal die zum E-Rolli aufrüstbar sind. Auch da weiß Christel sicher schon mehr.

Beim Rollator hingegen bekommst Du für die vorgegebenen 680 Euro aber schon ein edles und vor allem leichtes Gefährt. Da gehen die Preise bei 60 Euro los und bis zu knapp 1.000 Euro im "Porsche"-Design. Very Happy 

Wegen der Pflegestufe frag doch mal ruhig Deine Ärzte vor Ort oder in Kiel an der Uni-Klinik, vielleicht geht ja da doch was.

LG Mario
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von guta am Do 10 Apr 2014 - 13:08

Hallo Mario

Krankengymnastik war gut und die Beine und Arme machten alles gut mit. Mit Ergo bin ich noch nicht wieder angefangen. Irgendwie hängt die andere Therapie noch im Kopf fest und meine Muskeln in den Armen sind jetzt ruhig, selten Schulterschmerzen oder Krämpfe in den Fingern.

Ich habe bei Google mal unter Debeka-Hilfsmittelkostenübernahme nachgelesen.....erschreckend.

Mein Problem ist ja, das ich keine Beihilfe bekomme. Bis vor 2 Jahren hatte ich 70% Beihilfe und 30% Privat plus eine Restkostenversicherung, sodass ich kaum auf Unkosten sitzen blieb und zahlte nur 180 Euro KK. Meine Physiotherapeutin gab mir den Tipp, Hilfsmittel kann man auch über E-Bay bekommen.

Ich habe mir einen Rollator für 379 Euro geholt, der nur etwas über 7 kg wiegt, irgendwann wird man ja schlapper und ich muss ihn ja ins Auto heben.

Liebe Grüße

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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Mario am Do 10 Apr 2014 - 13:40

Hallo Gudrun,

da musst Du uns dann aber bald im Forum über Deine Erfahrungen mit der neuen Errungenschaft schreiben, dann aber bitte ich entsprechenden Unterforum.  Wink 

Ich habe gerade mal etwas gegoogelt und für 379 Euro zwei Rollatoren gefunden, einen für Schwergewichte, den Du sicher nicht genommen hast, zumal der 12 kg wiegt. Also vielleicht ja diesen Topro Troja 2G mit 7,4 kg?

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Den hab ich zwar auch noch etwas günstiger gefunden, aber naja - auf jeden Fall ist dieser wirklich sehr leicht und das ist wohl eines der Hauptargumente für den Kauf.

Bei eBay hab ich auch schon mal geschaut wegen Hilfsmitteln und kann Deiner Therapeutin da nur zustimmen. Bei mir als gesetzlich Versicherten bekomme ich ja nicht das Geld, sondern die Verordnung und dann geht wohl alles seinen automatisierten Gang. Und da nützt eBay mir eben nur bei Privatkauf.

Diese Beihilfe und Privatversicherung klingt echt kompliziert, da bin ich doch recht froh, das ich gesetzlich versichert bin. Ist doch weniger kompliziert im Prozedere.

LG Mario


Zuletzt von Admin am Do 10 Apr 2014 - 19:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von guta am Do 10 Apr 2014 - 15:03

Hallo Mario

Also der ist schon fast richtig , werde das dann mal in der richtigen Rubrik reinschreiben.

Ich muss auch Rezepte und Verordnungen bei der Kasse einreichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Debeka Sachen von
E-Bay bezahlt, wobei ich mit der Zuzahlung für etwas Neues von 620 Euro wohl schlechter davon kommen würde.
Für Medikamenten habe ich bei meiner Apotheke ein Konto....was wenige machen....und sie rechnen am Monatsende ab, bzw.
wenn ich das Geld von der Krankenkasse erstattet bekomme habe. Arztrechnungen braucht man auch erst nach 2-4 Wochen zahlen.

Liebe Grüße

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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Karl-Heinz am Do 10 Apr 2014 - 20:22

Hallo Gudrun,

du schreibst: "Mein Problem ist ja, das ich keine Beihilfe bekomme. Bis vor 2 Jahren hatte ich 70% Beihilfe und 30% Privat plus eine Restkostenversicherung, sodass ich kaum auf Unkosten sitzen blieb und zahlte nur 180 Euro KK".
Darf ich dich fragen, warum sich dieser Zustand geändert hat oder ist das zu privat ?

LG
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von chris23 am Sa 12 Apr 2014 - 11:42

Hallo Gudrun,
ich bin mit meinem Beitrag wieder mal etwas spät dran, aber wir hatten leider einen Sterbefall in der Familie und so habe ich mich länger nicht im Forum aufgehalten.
Also ich bin genauso wie Du bei der Debeka privat versichert. Die Debeka beteiligt sich an Medikamenten und Therapien zu 30%, die restlichen 70% übernimmt meine Beihilfe. Die Vitamine E, B usw. übernimmt meine KK auch nicht, aber meine Beihilfe erkennt sie an. Die mir verbleibenden Restkosten mache ich jährlich bei der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend. Bisher hat das immer geklappt, wenn man die entsprechenden Belege mit einreicht.
Bei der Übernahme von Kosten für Hilfsmittel sieht das leider etwas anders aus. Wie Du bereits geschrieben hast, liegt die Grenze nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen bei 620,- € Rechnungsbetrag und auch nur einmal pro Kalenderjahr. Allerdings ist dies auch abhängig davon, welche Tarife Dein Versicherungsvertrag umfasst. So habe ich neben den Tarifen P und Z noch einen Zusatztarif BE und der hat sich für mich schon richtig bezahlt gemacht. Aus diesem Tarif können nach Anrechnung von Ansprüchen nach Beihilfeansprüchen und von Versicherungsleistungen noch verbleibende Aufwendungen von der Debeka erstattet werden. Vielleicht gibt es ja für Dich die Möglichkeit ohne Beitragserhöhung diesen Tarif zu ergänzen? Ich würde mal bei der Debeka nachfragen.
Das Verfahren für die Beschaffung von Hilfsmitteln läuft immer gleich ab. Zunächst einen Kostenvoranschlag besorgen, dann bei der Beihilfe und der Versicherung einreichen. Die Beihilfe macht keine Probleme. Die Debeka schickt immer das gleiche obligatorische Schreiben mit dem Hinweis auf die 620,- €-Grenze und auf die Möglichkeit der Erstattung von Restkosten aus dem Zusatztarif BE. Die Rechnungen mit den notwendigen ärztlichen Verordnungen reiche ich dann zur Erstattung bei der Beihilfe und Versicherung ein. Die Beihilfe hat mir bisher immer 70% gezahlt, die Versicherung 30% von 620,- €. Im Anschluß schicke ich dann den Beihilfebescheid und die Leistungsmitteilung der KK erneut an die Debeka mit der Bitte zu püfen, ob die Restkosten aus dem Tarif BE übernommen werden. Alles etwas umständlich und vor allen Dingen viel Schreibkram, aber so habe ich bisher alle Hilfsmittel bezahlt bekommen. Na ja, außer einer neuen Gleitsichtbrille, aber da gelten sowieso andere Richtlinien und ich habe mir eine ziemlich teure ausgesucht.
Mit dem Elektrorolli bin ich sehr zufrieden, ich habe einen ichair mc 1. Der ist sehr gemütlich, hat eine verstellbare Rückenlehne, schöne dicke Polster, allerdings keine Aufstehhilfe, aber die brauche ich auch nicht. Der Rolli hat 4.500 € gekostet. Außerdem habe ich dann noch einen sehr leichten und zusammenklappbaren Leichtgewichtsrolli, der hat 3.500 € gekostet. Falls Du mal mehr Infos haben möchtest oder Fragen hast, dann melde Dich einfach.
Bei der Beschaffung von Medikamenten mache ich es auch genauso wie Du. Ich bekomme immer eine Monatsrechnung von meiner Apotheke. Das ist sehr viel praktischer und ich kann die Rezepte schon einreichen, ohne sie gleich bezahlen zu müssen. Da kommen ganz schnell einige hundert Euro im Monat zusammen. Die Arzt- und Therapierechnungen begleiche ich meist erst, wenn mir die Erstattungen vorliegen. Das kann man ansonsten bei der Menge einfach nicht anders handhaben. Meistens passt das mit den Zahlungsfristen so einigermaßen.

Liebe Grüße
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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

Beitrag von Mario am Mo 14 Apr 2014 - 17:50

Hallo ihr's,

ich habe heute dem Prof. Meyer vor der ALS-Vorlesung meine Fragen beantworten lassen können, so u.a. auch zu den Verordnungen von Vitaminen.

Danach kann Vitamin E nicht verordnet werden, B12 hingegen sehr wohl, nach seiner Erfahrung vor allem in Form von Infusionen. Also lohnt zumindest Nachfragen beim Arzt.

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Re: Übernahme der Kosten für Hilfsmittel und Vitamine

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