Erfahrung mit Rollstühlen?

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Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am Mo 17 Apr 2017 - 16:38

Hallo zusammen  Smile ,

in letzter Zeit habe ich immer mehr Probleme mit dem Anlaufen am Rollator.
Ich dribble ewig auf der Stelle, bis ich endlich vom Fleck komme. Das Laufen geht dann eigentlich ganz gut. Aber sobald ich irgendwie abgelenkt bin, gerate ich gleich wieder ins Stocken.
Das ist für meine Umgebung nervig und ab und zu kann es auch zu gefährlichen Situationen führen.

Deshalb würde ich mir gerne zusätzlich einen Rollstuhl zulegen.
Meine Frage wäre nun, welche Modelle ihr habt oder welche ihr empfehlen könnt.
Desweiteren würde mich interessieren, was auf dem Rezept stehen muss, um nicht nur das Kassenmodell zu erhalten.
Wie ist es mit Zuzahlung?
Kann die Krankenkasse (TK) verlangen, dass ich den Rollstuhl nur bei ihrem Vertragspartner bestelle?
Auf was muss ich alles achten, damit der Rollstuhl passt?

Ich freue mich auf eure Berichte.
Viele Grüße, Jürgen

Meinen Rollator (TOPRO Troja 2G Premium) habe ich mir bei Ebay gekauft, da die Krankenkasse nur 70 Euro dazu bezahlt hätte. So bin ich wesentlich günstiger gefahren.
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von MartinR am Mo 17 Apr 2017 - 21:13

Moin Jürgen,

ich habe über die KK einen faltbaren Leichtrollstuhl beantragt und auch bekommen; Zuzahlung war 10,00€. Diesen nutzte ich wenn wir mit der Familie unterwegs sind, denn der passt gut ins Auto.

Für meine Wege hier zu Hause in der Umgebung habe ich mir ein gebrauchtes Seniorenmobil (10 km/h) bei einem Händler gekauft. Damit bin ich soweit mobil, dass ich auch einkaufen kann; mit 62cm Breite kommt man gut durch fast alle Läden.

Im Haus komme ich noch mit dem Rollator zurecht.


Viele Grüße

Martin

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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von Mario am Di 2 Mai 2017 - 15:06

Hallo Jürgen,

scheinbar haben wir - zum Glück - noch zu wenige Rollifahrer, die Dir hier weiter helfen können. Ich selbst bin zum Glück auch Fußgänger und nicht auf einen Rolli angewiesen. Aber bestimmt kommen noch hilfreiche Erfahrungen hier dazu.

Unabhängige Beratung zu Hilfsmitteln bekommst Du auch hier:

https://www.patientenberatung.de/de/gesundheit/landingpages/landingpage-hilfsmittel?gclid=COHQqfei0dMCFYwK0wodbUYGBw

Und bestimmt hilft Dir ja auch Deine ALS-Ambulanz weiter.

Viel Erfolg

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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von Michael_ am Di 2 Mai 2017 - 21:09

Hi Jufe,

ich hatte bei der Reha Anfang 2016 eine Verordnung erhalten, um einen elektrischen faltbaren Rollstuhl bekommen.
Ich hatte mich dort für den E-Fix entschieden. Der wird mit Joystick gefahren. Die sensitive Variante war mir nicht geheuer.
Nach einigem Hin und Her hatte ich den dann 9 Monate später bekommen.

Der Antrieb ist neu für 3.500 Euro, aber der Rollstuhl ist gebraucht mit Wert 350 Euro (so sieht er auch aus).
Mein Eigenanteil war 10 Euro.

Der ist 5 km/h schnell und staubt unter der Treppe ein.
Ich ziehe das Laufen am Rollator noch vor.

LG Michael
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am Mi 3 Mai 2017 - 19:17

Hallo Michael,

danke für deine Info.

Ich bin eigentlich auch lieber mit Rollator unterwegs, da ich mich noch selbstständig bewegen möchte.
Aber in manchen Situationen ist ein Rollstuhl angebrachter. Mit einem Rollstuhl kann ich Konzerte oder auch mal ein Straßenfest besuchen, wenn mich jemand schiebt. Mit dem Rollator würde ich, wenn mich jemand anrempelt oder ich erschrecke, wahrscheinlich stürzen.
Außerdem geht es mir schnell schlechter. Und wenn es bis zu 9 Monate dauert einen Rollstuhl zu bekommen, sollte ich diesen frühzeitig beantragen. Ich werde es auf jeden Fall bei der nächsten ALS-Sprechstunde ansprechen, wie von Mario vorgeschlagen.
Als Zwischenlösung habe ich mir einen gebrauchten Rollator Rollz Motion gekauft, den man einfach zum Passivrollstuhl umbauen kann.

Viele Grüße, Jürgen
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Do 4 Mai 2017 - 10:31

Hallo Jürgen,

Ich habe den Sopur Xenon SA, das ist ein leichter Faltrollstuhl bei dem man die Fußstützen ab oder zur Seite weg schwenken kann, dadurch ist das Aufstehen viel leichter, mir wurde das Rezept von der Rehaklinik Hoher Meißner in Bad Sonden ausgestellt und auch begründet, es gab dann kein Problem mit dem Rolli, nur mein ausgesuchtes Sanitätshaus war nicht im Programm der Krankenkasse.

Ich konnte die KK dann doch überzeugen, das Sanitätshaus hat sich dann mit der KK über den Preis geeinigt.

Zum Rollstuhl bekam ich noch ein Rezept für den e-motion Antrieb, den habe ich dann aber nach 18 Monaten eingetauscht gegen das Triride Zuggerät.

Mit beidem bin ich bestens zufrieden und kann beide weiter empfehlen.

Grüße an ALLE
Helmut
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von Esther am Sa 10 Jun 2017 - 21:25

Hallo an Alle,

ich habe einen Rollator seit Mitte 2016, dann folgte ein klappbarer Leichtrolli UniX2, weil ich mit meinem Schlüsselbeinbruch nicht mehr mit einem Arm am Rollator gehen konnte. Man kann die Fußstützen zur Seite klappen und auch ganz raus machen. Ich bewege mich in der Wohnung in diesem Rolli ohne Fußstützen. Mittlerweile bin ich echt geschickt im Rangieren, auch rückwärts. Die Räder kann man zum Transport im PKW abmachen.

Seit Dienstag habe ich nun auch endlich meinen E-Rolli von Karma Modell Evo Altus. Der kann alles. Ich bin ehrlich begeistert. Liegefunktion, Stehfunktion, Liftfunktion,...man kann quasi jede Position einstellen, die vorstellbar ist. Ich weiß grad nicht, wie schnell er ist, aber man kann gut nebenher joggen oder Fahrrad fahren. Kanten nimmt er mit Bravour. Über Rasen kann ich auch fahren, hab ich heute ausprobiert. Er wiegt 180 kg. Und er ist feuerwehrrot. Die Farbe durfte ich mir aussuchen. Ihr merkt, ich bin verzückt. Ich bin endlich in der Lage alleine Erledigungen zu tätigen ohne ständig auf Begleitung angewiesen zu sein.

Der Sanitätshausberater hat einen wirklich sehr guten Job gemacht. Er war der Meinung, dass bei einer Unterform der ALS vorausschauend geplant werden sollte und hat mir dieses Modell nahegelegt. Meine Krankenkasse (mit der ich durchaus auch mal streite), hat die Bewilligung gegeben. Ich bin so dankbar!!!

Es hat von der Befürwortung durch die Charité in Berlin bis zur Auslieferung sieben Monate gedauert. Ich glaube, das ist ein guter Schnitt, oder?

Rollende Grüße von Esther
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von Mario am Mi 14 Jun 2017 - 21:26

Hallo Esther,

Glückwunsch zum neuen Porsche.

Ich habe in Berlin einen Bekannten und PLS-Patienten, der wie ich an der Charitè in Behandlung ist und zunehmend mit Einschränkungen der Mobilität zu tun hat. Leider ist er nicht so ein Forenfreund und so schreiben wir ausschließlich per Mail.

Na jedenfalls war der kürzlich wieder beim Kontrolltermin in der ALS-Ambulanz und ihm wurde dort vom Dr. Funke (vielleicht hattest Du ja auch mit ihm zu tun) wegen zunehmender Gehbeschwerden auch ein solches Monstergerät empfohlen, wie Du es nun Dein eigen nennst. Er wollte eigentlich noch gar nicht soo ein aufwendiges Teil, ihm wurde aber dazu geraten, weil es wohl umso schwerer ist, zu einem späteren Zeitpunkt von einem jetzt einfacheren Teil auf einen Rollstuhl mit allen Finessen zu wechseln - mangels Willen seitens der KK.

Also von dieser Seite betrachtet hast Du alles richtig gemacht und es ist vielleicht auch eine Anregung für andere, welche mal einen (neuen) Rolli beantragen müssen.

LG Mario

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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am So 3 Sep 2017 - 23:13

So, seit Freitag hab ich endlich meinen ersten Aktivrollstuhl, ein Otto Bock Avantgarde DV.
Für kurze Strecken und in der Wohnung reicht noch der Rollator, aber für längere Strecken is der Rollstuhl schon von Vorteil.
Jetzt muss ich nur noch lernen, damit umzugehen...
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Mo 4 Sep 2017 - 7:31

Hallo Jürgen,

Ich kann dir da nur die Manfred-Sauer-Stiftung in Logbuch empfehlen, die bieten jeden Donnerstag von 16.00-17.30 ein kostenloses Rollstuhltraining an.
Dort erlernt man alles wie verschiedene Hindernisse mit dem Rollstuhl bewältigt werden.
Ich bin seit ich meinen Rolli habe jeden Donnerstag dort, es macht sehr viel Spaß, kannst dir nur empfehlen.

Schau mal auf die Homepage von der Sauerstiftung.

Grüße an ALLE
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Mo 4 Sep 2017 - 7:43

Hallo Jürgen,

Hier noch ein Linke von der Sauerstiftung die bieten auch Wochenkurse gegen Bezahlung an.

https://www.manfred-sauer-stiftung.de/startseite/gesundheitszentrum/rollstuhltraining.html

Gruß Helmut
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helmut göbel

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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Mo 4 Sep 2017 - 8:04

helmut göbel schrieb:Hallo Jürgen,

Hier noch ein Linke von der Sauerstiftung die bieten auch Wochenkurse gegen Bezahlung an.

https://www.manfred-sauer-stiftung.de/startseite/gesundheitszentrum/rollstuhltraining.html

Auf dem Video sind mehrere Videos hintereinander drauf man muss ein paar Sekunden warten dann beginnt das nächste Video.

Gruß Helmut
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Mo 4 Sep 2017 - 8:05

helmut göbel schrieb:
helmut göbel schrieb:Hallo Jürgen,

Hier noch ein Link von der Sauerstiftung die bieten auch Wochenkurse gegen Bezahlung an.

https://www.manfred-sauer-stiftung.de/startseite/gesundheitszentrum/rollstuhltraining.html

Auf dem Video sind mehrere Videos hintereinander drauf man muss ein paar Sekunden warten dann beginnt das nächste Video.

Gruß Helmut
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am Mo 4 Sep 2017 - 10:17

Hallo Helmut,

vielen Dank für deine Nachricht. Very Happy
Ich habe mich heute morgen schon für einen 3-Tages Kurs in der Pfalz angemeldet.

http://www.rehability.de/seminare_und_events/mobilitaets-und-rollstuhltrainingskurs-fuer-erwachsene-september-2017-3-tages-kurs/

Dieser beginnt bereits am Freitag und die Sauer-Stiftung hat erst Ende Oktober wieder Termine.
Wenn es mir gefällt, mach ich auch noch einen 2. Kurs bei der Sauer-Stiftung.

Vielen Dank und Grüße, Jürgen

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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Di 5 Sep 2017 - 8:08

Hallo Jürgen,

Du kannst trotzdem Donnerstags zum Rollitraining kommen, du kannst nur lernen, ist kostenlos.

Gruß Helmut
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am Mo 25 Sep 2017 - 13:56

Hallo Helmut,

danke für den Tipp. Smile
Ich vermeide es inzwischen, längere Strecken mit dem Auto zu fahren. Fällt mir immer schwerer.
Bei der Fahrt zu dem 3-Tages Kurs in der Pfalz kam ich schon an meine Grenzen. Kann den Kurs aber nur empfehlen.
Hat Spaß gemacht und gerade mir als Anfänger hat es sehr geholfen.
Eventuell mache ich demnächst noch einen 3-Tages Kurs bei der Sauer-Stiftung. Da muss ich nicht am gleichen Tag zurück und kann mich ausruhen.

Mein Arzt in Mannheim ist inzwischen unsicher, ob es bei mir wirklich PLS ist. Die Symptome beim Laufen ähneln Parkinson, aber Parkinson-Medikamente schlagen nicht an, bzw. führen zu einer Verschlechterung. Und Parkinson ist es auch nicht.

Jetzt spekuliert er, ob es eventuell HSP ist. Aber meiner Meinung nach passen die Symptome nicht wirklich.
Was der Arzt mit Sicherheit ausschließen konnte ist ALS. Riluzol sollte ich deshalb absetzen.

Viele Grüße, Jürgen
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von helmut göbel am Mo 25 Sep 2017 - 15:31

Hallo Jürgen,

Egal ob es HSP oder PLS ist, es gibt 2 Formen von HSP die normale da ist nur das gehen betroffen und die komplizierte da kann auch die Sprache und die Arme betroffen sein,
Bei mir ist es auch nicht sicher ob es PLS oder die komplizierte HSP ist.

Beides ist viel besser wie ALS.

Gruß Helmut
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

Beitrag von jufe am Mo 25 Sep 2017 - 15:36

Hallo Helmut,

wenn HSP, dann mit Sicherheit die Komplizierte, denn bei mir sind auf jeden Fall auch die Sprache und die Arme betroffen.
Du hast recht. Alles besser als ALS!

Gruß, Jürgen
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Re: Erfahrung mit Rollstühlen?

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